Deutscher Gewerkschaftsbund

18.02.2020

Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!

Nachdem am 15. Februar 2020 ca. 5000 Menschen den Aufrufen eines breiten Bündnisses gefolgt waren, darunter auch dem DGB Dresden-Oberes Elbtal, um gegen den sogenannten „Trauermarsch“ von ca. 1200 Rechten erfolgreich zu demonstrieren – die Route der Nazis wurde stark eingeschränkt -, gingen nur zwei Tage später, am 17. Februar, wieder tausende Menschen in Dresden auf die Straße, genauer gesagt auf den Dresdner Neumarkt.

Dort standen sie Pegida-Anhängern gegenüber, die sich zu allem Überdruss auch noch den rechtsnationalen AfD-Hetzer Höcke eingeladen hatten. Die rechten Hass-Parolen von Höcke, Bachmann und Co. wurden übertönt mit Trillerpfeifen, Topfdeckeln, Musik, Buh-Rufen und Sprechchören wie „Nazis raus!“, „Haut ab!“, „alerta alerta antifascista“ und „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“.

Erstmalig riefen auch CDU und FDP auf, Pegida und der AfD Paroli zu zeigen. Man kann nur hoffen, dass dies nicht lediglich unter dem Eindruck der Thüringer Ministerpräsidentenwahl stattgefunden hat – weil man etwas gut zu machen hatte… -, sondern dass auch künftig GEGEN RECHTS gemeinsam Gesicht gezeigt wird.

15. Februar 2020

15. Februar 2020 schnabel

15.02.

15.02. schnabel

Anti-Pegida-Demo 17.02.2020

Anti-Pegida-Demo 17.02.2020 ernst-birkigt


Nach oben
16.03.2020

Danke Hier arbeitet ein Mensch Corona

Bild Kampagne

Hier arbeitet ein Mensch Danke - Corona

Kampagne: Hier arbeitet ein Mensch - Corona Hron


Nach oben

DGB-Rentenkampagne

Logo Claim DGB-Rentenkampagne: Rente muss für ein gutes Leben reichen
DGB

DGB-Infoservice einblick

125 Jahre 1. Mai Historische Abbildung
DGB/ver.di
DGB Sachsen
NDC