Deutscher Gewerkschaftsbund

23.11.2016

"Dresden.Respekt"

"Was uns eint!"

Unter dem einfachen, aber dennoch klar definierten Namen „Dresden.Respekt“ hat sich am 21. November 2016 ein Bündnis gegründet, welches gemeinsam für die demokratischen Werte unserer Gesellschaft eintreten will. Daran mitbeteiligt ist neben Parteien, Wirtschaftsverbänden, Kirchen, Wissenschaftlern, Dresdens Kulturschaffenden und vielen anderen Vereinen und Netzwerken auch der DGB. Iris Kloppich, Sachsens DGB-Vorsitzende, und André Schnabel, Dresdens DGB-Stadtverbandsvorsitzender, gehören mit zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs „Was uns eint!“. Dazu erklärte André Schnabel: „Auch wenn es über zwei Jahre gedauert hat, dass sich ‚lagerübergreifend‘ Akteure zusammenfinden, die alle für ein friedliches und hassfreies Zusammenleben stehen, begrüße ich diese Initiative sehr. Das Vorbild der AG 13. Februar hat gezeigt, dass trotz großer Unterschiede im Vorgehen gegen Demokratiefeinde, ein Kompromiss für eine gemeinsame Sache möglich ist. Der Aufruf ‚Was uns eint!‘ wird allen, die ihn unterschrieben haben, eine gute Grundlage für ein abgestimmtes, aber auch ein gemeinsames Handeln bieten. Mit dieser Initiative verbinden wir die große Hoffnung, die derzeitige Spaltung im Kampf für unsere Demokratie, gegen Menschenverachtung und Intoleranz, überwinden zu können.“

Unter www.dresdenrespekt.de kann der Aufruf weiterhin unterzeichnet werden.


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